Eine Zusammenarbeit mit dem Istituto Italiano di Tecnologia führte die Artmen bis nach Venedig, um einen präzisen 3D-Scan zu erstellen, im Dienst der Hyperspektralanalyse des Werks, die alle malerischen Eigenschaften der Tafel bestimmen wird.
Die Artmen von AerariumChain sind in Venedig gelandet, um im Museo Correr einen detaillierten 3D-Scan durchzuführen, in Partnerschaft mit dem Istituto Italiano di Tecnologia.
Das Museum hat ein Rendezvous mit den „Zwei Damen“, einer Tafel von Vittore Carpaccio aus dem Jahr 1495.
Behutsam legen die Artmen das Licht des Scanners auf das venezianische Meisterwerk, um die Details des Gemäldes zu enthüllen und einen präzisen 3D-Scan zu erstellen. Jeder Abschnitt der Tafel wird gescannt, Vorder- wie Rückseite, kein Punkt bleibt ausgespart.
Der Prozess wird weder die Identität der beiden Damen noch die Geheimnisse um das Werk lüften, doch der Scan dient als Ausgangspunkt für sein Einzigartiges Virtuelles Bild: den digitalen Fingerabdruck, der jedes verborgene Element seiner Oberfläche sichtbar macht und auf der Blockchain notariell festgehalten wird.
AerariumChain arbeitet mit dem Istituto Italiano di Tecnologia an einer Klimakammer, die die „Zwei Damen“ aufnehmen und in den kommenden Jahren bewahren soll. Der 3D-Scan erlaubt den Technikern, die genauen Maße des Werks zu nehmen, um die Thermobox mit höchster Genauigkeit zu entwerfen und obendrein ihr optimales Funktionieren zu sichern.
Schließlich sei erwähnt, dass AerariumChain sein Können auch durch Partnerschaften wie diese in den Schutz der Kunst einbringt, die den natürlichen Verfall der Werke bremsen. #TheArtofForever


